••• Sparen im Netz •••

Sparen: Hotelsuche im Internet

Hotelsuche © volkann - Fotolia.com

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Wer einen Urlaub plant, muss sich nicht mehr auf die Mitarbeiter von Reisebüros verlassen, dass sie einem das Beste Urlaubsangebot präsentieren. Bei der Suche nach dem besten Flug und dem schönsten Hotel kann man sich mittlerweile auf die eigenen Fähigkeiten verlassen. Im Internet gibt es inzwischen eine fast unüberschaubare Zahl von Reiseportalen, die Pauschalreisen, Flüge und Hotels anbieten und das zu wesentlich günstigeren Preisen als im Reisebüro. Im Trend ist neben der Buchung im Internet das seperate Buchen von Flug und Hotel- Pauschalangebote sind zwar praktisch, aber in weiten Teile auch unflexibel, vor allem wenn man in einem Urlaub verschiedene Orte bereisen möchte. Kann man bei der Flugbuchung nur wenig falsch machen, vor allem auf günstige Preise und günstige Flugzeiten achten, sollte man bei der Internetsuche nach dem Urlaubshotel einige Dinge beachten, um vor Ort nicht enttäuscht zu werden.

Die allererste Grundregel lautet wie so oft: Vergleichen. Viele Buchungsportale werben damit, den günstigsten Preis zu haben, was nicht immer der Fall ist. Zun Teil lassen sich sogar günstigere Preise erzielen, wenn man direkt auf der Internetseite des Hotels ein Zimmer bucht, da viele Plattformen als Vermittler auftreten und selbstverständlich auch etwas Gewinn machen möchten. Als gute Alternative bieten sich Vergleichsportale an, die die verschiedenen Angebote übersichtlich zusammenstellen. Um mehr über das gewünschte Hotel zu erfahren, werden zunehmend Bewertungskommentare zur Rate gezogen. Aber auch hier ist Vorsicht geboten. Nicht nur, dass die Bewertungen in der Regel sehr subjektiv ausfallen und nicht zwangsläufig etwas über den tatsächlichen Zustand der Unterkunft aussagen, sind auch immer mehr falsch positive Kommentare im Umlauf, die ein Hotel manipulativ besser bewerten. Bekommt man dann nicht das, was man erwartet hat, kann auch die Reklamation kompliziert werden, da Hotelvermittler nur selten für etweiliges zuständig sind. Dennoch boomt das Geschäft mit den Hotelbuchungsplattformen im Internet ohne Zweifel: Die günstige Hotelsuche von hrs zum Beispiel ist für viele inzwischen zu einem der wichtigsten Buchungsportale im Internet geworden.

Forsa: Bürger wollen in Energiewende investieren

© Doc RaBe - Fotolia.com

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Die Bereitschaft der deutschen Bürger, mehr Geld für den Umbau des Energiesystems auszugeben, ist auch ein Jahr nach dem Reaktorunglück in Fukushima noch sehr hoch. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des renommierten Meinungsforschungsinstituts forsa, die im Auftrag des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU) durchgeführt wurde. 61 Prozent der Befragten sind bereit, mehr für ihren Strom zu bezahlen, wenn damit der Ausbau erneuerbarer Energien vorangebracht wird. Je höher das Nettoeinkommen, desto höher ist auch die Bereitschaft, höhere Strompreise in Kauf zu nehmen. Der VKU sieht darin ein grundlegendes Kriterium, dass die Energiewende erfolgreich umgesetzt werden kann. “Die Energiewende ist nicht zum Nulltarif zu haben und erfordert deshalb die Unterstützung aller gesellschaftlichen Kräfte. Ohne den Willen der Bevölkerung, den Umbau auch finanziell mitzutragen, wäre dieses wichtige Projekt zum Scheitern verurteilt”, meint VKU-Hauptgeschäftsführer Hans-Joachim Reck.

Allerdings reichen höhere Strompreise allein nicht aus, den Umbau des Energiesystems zu garantieren. Auch wichtig ist, dass die Bevölkerung großen Infrastrukturprojekten, wie zum Beispiel Windparks, zustimmt. “Wir sehen gerade an Stuttgart 21 wie schwierig es ist, große Infrastrukturprojekte umzusetzen, wenn dafür die Akzeptanz der Bevölkerung fehlt. Umso erfreulicher ist es zu sehen, dass die Mehrheit der Bevölkerung den Bau von Windkraftanlagen in der Region akzeptiert”, so Reck weiter. 54 Prozent der Befragten fänden es gut beziehungsweise sehr gut, wenn in der Nachbarschaft eine Wind-Energie-Anlage gebaut werden würde. Kommunale Versorger investieren zur Zeit knapp sieben Milliarden Euro in den Ausbau von erneuerbaren Energien. 

Die Nähe zum Kunden sowie örtliche Verbundenheit seien wichtige Kriterien, um Vertrauen zu erzeugen, ergab eine weitere Umfrage. “Stadtwerke sind vor Ort tätig, arbeiten in überschaubaren Strukturen und stehen mit den Bürgern in direktem Kontakt”, erklärt Reck. “Sie sind damit eine wichtige Säule bei der Umsetzung der Energiewende.”

Politik: Agenda “Surfen ohne Risiko”

© Wilm Ihlenfeld - Fotolia.com

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Datenschutz ist immer wieder ein diskussionsreiches Thema in der Öffentlichkeit, den Medien und der Politik. Dabei steht vor allem das Internet im Zentrum der Kritik, das immer undurchsichtiger und größer zu werden scheint und dadruch jede Menge Raum für kriminelle sowie schädliche Machenschaften bietet. So schnell wie sich die digitale Welt entwickelt, ist es sehr schwer mitzukommen. Das gilt vor allem für jene, die sich dem Schutz der Internetnutzung verschrieben haben. Meist laufen sie den Dingen hinterher und können in der Regel nur reagieren statt zu agieren. So versucht jetzt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Kinder unter der Leitung von Bundesministerin Kristina Schröder (CDU) Kinder verstärkt vor den negativen Seiten des Internets zu schützen. Zu diesem Zweck soll in Zukunft ein Internet-Schutzzentrum Kinder vor Missbrauch und Mobbing im Netz schützen. Das Schutzzentrum soll in Zusammenarbeit mit der Internetwirtschaft sowie Kinderschutzinitiativen betrieben werden und vor allem Präventionsarbeit leisten, um die zunehmende Bedrohung des Cybermobbing und der Verbreitung von Missbrauchsdarstellungen im Internet einzudämmen. In diesem Jahr wurde das Thema des virtuellen Mobbings erstmals präsent, als sich Jugendliche versuchten, aufgrund diverser Verbal-Attacken und Verunglimpfungen, die von Mitschülern über das Internet verbreitet wurden, das Leben zu nehmen.

Mit der neuen Schutzoffensive sollen unterschiedliche Maßnahmen für mehr Schutz sorgen, die aber nicht alle neu sind: ein zentraler Notrufbutton soll Kindern und Jugendlichen mit nur einem Klick die Möglichkeit geben, Hilfe und Beratung im Internet zu erhalten, falls sie auf Internetseiten mit bedrohlichen Inhalten stoßen sollten. Neu ist die Idee nicht: sie wurde schon 2009 vom Bund der Deutschen Kriminalbeamten vorgeschlagen und stark wegen der Gefahr des Missbrauchs kritisiert. zudem gibt es schon seit langem eine Internet-Beschwerdestelle, die auch für Kinder und Jugendliche genutzt werden könne. Ergänzend plant die Ministerin eine technisch sicheren Surfraum für Kinder. Schon jetzt gibt die Internet-Seite des Ministerium zahlreiche Informationen zur kindgerechten Nutzung des Internets.

Die besten Android Apps

Das Android-Betriebssystem erobert die Welt.
Android ist wohl derzeit eines der weltweit am häufigsten verwendeten Betriebssysteme für mobile Endgeräte wie beispielsweise Smartphones, Tablet-PCs und Netbooks. Dabei dient Android neben seiner Funktion als Betriebssystem auch als Software-Plattform, die bei vielen Handy-Betriebssystemen praktisch unsichtbar im Hintergrund als Software-Grundlage läuft. Das mobile Betriebssystem auf Linux-Basis gehört seit 2005 zu dem Suchmaschinen-Giganten Google. Aufgrund der großen Beliebtheit des mobilen Betriebssystems hat sich mittlerweile eine riesengroße Fan-Gemeinde, die Android Community, entwickelt. Die Android Gemeinschaft ist dabei auf zahlreichen Webseiten, Online-Portalen und Foren vertreten.

Auf den Seiten der Android-Gemeinschaft können sich sowohl die Android-Fans als auch Software-Entwickler für Android Apps untereinander austauschen. Daneben werden auf den meisten Portalen der Android-Gemeinschaft die neuesten Android-Apps vorgestellt. Dies ist aufgrund der zahlreichen Neuerscheinungen auch erforderlich, zumal wöchentlich bis zu Tausend neue Programme für Android-Geräte erscheinen. Besonders großer Beliebtheit erfreuen sich dabei vor allem die kostenlosen Android-Apps. Da es jedoch aufgrund der Vielzahl der wöchentlichen Neu-Erscheinungen immer schwieriger für die Android-Gemeinde wurde, den Überblick zu behalten, geben die meisten Android-Portale mittlerweile wöchentlich Top-Listen heraus, auf denen die besten Apps für Android aufgeführt sind. Hier haben die Android-Fans Gewissheit, dass unter den zahlreichen Neuerscheinungen auch wirklich die besten herausgefiltert wurden. Die Redaktionen der Android-Portale testet dabei nicht nur sämtliche Neuerscheinungen auf Herz und Nieren, sondern vergleicht auch diejenigen Apps, die die selbe Funktion haben, um so in jedem Bereich die jeweils besten Apps zu ermitteln. Besonders erfreulich für die Android-Fans ist dabei, dass in den Toplisten meistens auch Links zu den oftmals kostenlosen Apps enthalten sind. So können die Programme direkt aufs Smartphone oder Tablet runtergeladen werden.

Die MLP Lebensversicherung ist zuverlässig und hochwertig

Die MLP Finanzberatung gilt als einer der zuverlässigsten und kompetentesten Dienstleister in seinem Sektor. Das Portfolio umfasst eine Fülle an Produkten, die sich auf Versicherungen, Anlagemöglichkeiten und Beratungsoptionen beziehen. Vor allem die Lebensversicherung der MLP gehört in Deutschland zu den führenden Policen ihrer Art. Allerdings ist dieser Anbieter bei weitem nicht nur auf den Privatkundensektor spezialisiert, auch wenn überwiegend daraus Gewinne erzielt. Unternehmen und Selbständige haben ebenfalls die Möglichkeit, von den Produkten und Dienstleistungen des Anbieters zu profitieren.

Bei der Lebensversicherung der MLP handelt es sich um eine Methode des Vermögensaufbaus, die laut Experten besonders lohnenswert und vorteilhaft ist. Diese Vorsorgemöglichkeit schnitt bereits aufgrund der mit behafteten Konditionen bei zahlreichen Testbewertungen gut ab. Bevor diese abgeschlossen wird, analysiert ein Angestellter der MLP Finanzberatung zunächst die individuelle Situation des potentiellen Kunden und geht auf seine Bedürfnisse ein. Im Anschluss daran wird ein Finanzkonzept erstellt, das in der Vorberatung aufgezeigte Löcher in Hinsicht auf die Altersvorsorge stopft. Alleine die Kundenorientierung der MLP zeigt schon, wie servicespezialisiert diese arbeitet.

Zu den Hauptcharakteristika der MLP Lebensversicherung gehören vorteilhaften Zinskonditionen und individuell auf die Kunden zugeschnittenen Anlagemodelle. Man kann dabei zwischen der fondsgebundenen Lebensversicherung und der Risikolebensversicherung der MLP wählen. Ein besonderer Pluspunkt, dem der Finanzberatung aus Heidelberg zu Gute kommt, liegt im Kombinationspaket von Berufsunfähigkeits- und Lebensversicherung. Diese wird von MLP unter dem Modell BUV und Airbag vermarktet. Rabatte sind bei den kombinierten Paketen, welche anstatt der Berufsunfähigkeitsversicherung bspw. auch eine Rechtschutz- oder Haftpflichtpolice beinhalten kann, stets garantiert. Weitere Infos zur MLP Lebensversicherung findet man auf der Website und in den Filialen.

Private Krankenkassen – ein Vergleich lohnt

Quelle: Fotolia.com

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Die Kosten des Gesundheitssystems sind seit Jahren ein Dauerthema in der gesellschaftlichen Debatte. Trotz immer höher steigender Beiträge werden die Leistungen, die die Versicherten zuzahlungsfrei in Anspruch nehmen können, von Jahr zu Jahr weniger. Besonders den gut verdienenden Beitragszahler erscheint der Leistungskatalog, gemessen an ihren Einzahlungen, zu dürftig. Ein Wechsel zur privaten Krankenversicherung ist für diese Gruppe ausgesprochen attraktiv, zumal das deutsche “Zwei-Säulen-Modell” ihnen diese Wahlmöglichkeit einräumt. Ob gesetzliche Krankenkasse oder private Versicherung, ist ab einer bestimmten Einkommenshöhe eine persönliche Entscheidung. Übersteigt der monatliche Verdienst die von Gesetzgeber festgelegte Arbeitsentgeltgrenze, ist der Arbeitnehmer von der Zwangsverpflichtung in der gesetzlichen Krankenkasse befreit. Gute Gründe sprechen für die private Krankenversicherung. Durch ihre finanzielle Leistungsfähigkeit sind ihre Mitglieder in einer komfortablen Situation. Eine bevorzugte Behandlung in Praxen und Krankenhäusern ist die Regel und auch Terminprobleme beim Facharzt gibt es für privat versicherte Patienten nicht. Dazu kommt das breite Leistungsspektrum, dass zusätzliche Spezialbehandlungen und alternative Heilmethoden abdeckt. Auch ein finanzieller Aspekt ist bedeutend. Während der Beitrag bei der gesetzlichen Krankenkasse mit jeder Gehaltserhöhung steigt, sind sie bei der privaten Versicherung – ganz unabhängig vom Einkommen – für einen bestimmten Zeitraum verbindlich festgelegt. Die Wahl zwischen den vielen privaten Krankenversicherungen mit ihren unterschiedlichen Leistungskatalogen und Vertragskonditionen ist nicht leicht. Unterstützung bieten Vergleichsrechner im Internet, die in Sekundenschnelle alle Kassen entsprechend der eigenen Ansprüche überprüfen. Diese Vorauswahl spart Zeit und Geld und gibt die Gewissheit, gut informiert zu sein. Ein Verbrauchertipp, der sich bezahlt macht: Privat Krankenversichert durch einen Vergleich – nur so erhält man wirklich optimale Versicherungskonditionen.

Mit Steuertricks Geld sparen

Steuern © Piccolo - Fotolia.com

Steuern © Piccolo - Fotolia.com

Um bei der jährlichen Einkommenssteuererklärung Geld zu sparen gibt es reichlich Tricks, die allesamt legal sind. 

Man muss nicht gleich zum Steuersünder werden, um bei der Steuerklärung bare Münze einsparen zu können. Steuertips und Tricks sind für jeden Bürger mit wenig Aufwand anwendbar, sofern er um ihre Existenz weiss. Darüber hinaus gibt es auch Tricks, die nur für eine bestimmte Personengruppe Gültigkeit haben.

Für eine Einbringung der Entfernungspauschale muss nicht zwingend das Auto für den Weg zur Arbeit genutzt werden. Wer mit Fahrrad, oder Rad zum Arbeitsplatz fährt, kann auch dies steuerlich geltend machen. Es sollte darauf geachtet werden, keine falschen Kilometeranzahlen anzugeben. 

Wechselt man als Arbeitnehmer aus beruflichen Gründen den Wohnort, so sollte man nicht vergessen den Umzug in der nächsten Steuerklärung zu erwähnen. Solche Gründe sind insbesondere Versetzungen, oder eine neue Anstellung, die es nötig machen den Wohnort zu wechseln. Auch die Kosten für die Fahrten zu Bewerbungsgesprächen können steuerlich abgesetzt werden. 

Für die Gruppe der Immobilienbesitzer gibt es noch gesonderte Tricks, die Einsparungen möglich machen. Wer eine Immobilie mit einem Darlehen zum Zweck der Vermietung finanziert, kann die Kreditkosten im Rahmen der Steuererkläung als Werbungskosten absetzen. Private Versicherungen wie beispielsweise die Haftpflichtversicherung oder die private Unfallversicherung sind ebenfalls absetzungswürdig. In ihrer Gesamtheit kann man durch die Anwendung dieser Steuertricks Steuern im drei- oder manchmal vierstelligen Bereich einsparen. 

Angriffswelle auf mobile Geräte

Er zückt sein Handy, schaut aufgeregt nach links und rechts, geht auf und ab. Dann endlich – ein Signal. Vergebens, es ist wieder weg. Und er läuft wieder – hin und her, auf und ab. Und dann die Erlösung: Der Zug kommt in drei Minuten. Das Bild scheint einleuchtend. Fast jeder nutzt heutzutage die mobilen Geräte – stets immer auf der Suche nach dem besten Empfang und der Sucht nach der mobilen Erreichbar- und Abrufbarkeit.

Doch nun mehren sich die Stimmen und Kritiken, dass Smartphones – trotz ihrer Beliebtheit – niedrigen Sicherheitsstandards unterliegen. Damit machen sie sich zu einem beliebten Angriffspunkt für Kriminelle. Manche Stimmen gehen sogar so weit, dass sie die Sicherheit der Smartphones auf dem Stand der PC’s 1998 sehen. Erscheint fatal, wo man doch schon Einkaufen, Banking und anderes als nur den Fahrplan damit abrufen kann.

Und so warnen viele Experten davor, dass man auch hier vorsichtig mit seinen Daten umzugehen hat. Denn in der steigenden Bedeutung von Smartphones und anderen High-Tech Gedöns, steigt auch die Anzahl der Angriffe auf die Geräte. Dadurch dass bald jeder in nächster Zeit auch mit jedem internetfähigen und an sein Bankkonto angeschlossenen Handy überall einkaufen gehen kann, steigt das Risiko eines solchen Hacker-Angriffs: „In dem Moment, in dem Smartphones in größerem Stil als digitale Geldbörsen zum Einsatz gelangen, wird es zu einer neuen Kriminalitäts-Welle kommen“, sagt der Vorsitzende des Verbandes der deutschen Internetwirtschaft eco, Professor Michael Rotert.

Als Konsequenz dessen fordert er von den Herstellern und Mobilfunkbetreibern eine intensive Zusammenarbeit im Hinblick auf die Sicherheit der mobilen Geräte. Auch Banken und Kreditkartenunternehmen müssen sich an der Diskussion zum Thema „Mobile Sicherheit“ beteiligen, macht der Vorsitzende von eco weiter deutlich. Außerdem macht er klar, dass es bei den derzeitigen Geräten eher um Design als Sicherheit geht. Dieses Gefüge muss sich, seiner Meinung nach, verändern. Ansonsten würden Daten – und damit nicht nur Abfahrtszeiten eines Zuges – , die persönliche Konsequenzen nach sich ziehen, einfach an Dritte weitergegeben.

Das iPhone 5 vorbestellen

Das iPhone 5, Foto: starzinger_flickr

Das iPhone 4 war ein absolutes Muss für alle Apple-Fans. Doch bald wird es wohl von seinem Nachfolger abgelöst. So erwarteten erfahrene Apple-Nutzer das iPhone bereits im Juni, da dies traditionsgemäß immer der Monat war, indem Apple seine neuen Produkte präsentierte. Dabei enttäuschte Apple seine Fans auch nicht, denn immerhin gab es im Juni Neuheiten zu verkünden. So wurde das neue Betriebssystem Lion vorgestellt und außerdem auch ein neues MacBook Air. Auf das iPhone verzichtete man zu diesem Zeitpunkt im Hause Apple jedoch und ließ auch kein einziges Kommentar zu dem Thema bei der Präsentation verlautbaren. Des weiteren kam auch hinzu, dass Apple seitdem weiterhin kein Kommentar zu Thema iPhone 5 abgab. Die Spekulationen halten sich jedoch hartnäckig, dass das neue iPhone im September, spätestens im Oktober diesen Jahres noch erscheinen soll.

Da bei den Fans eine große Aufregung herrscht nutzte die Telekom dies nun mit einem gewissen Schachzug. So bot der Konzern nur für eine Kunden an, dass diese das iPhone 5 vorbestellen können. Dabei weiß die Telekom natürlich nicht mehr, als jeder andere der nicht aus dem Hause Apple ist. So gab es bei der Vorbestellung keinen festen Termin wann das Handy erscheinen wird, genauso wenig gab es irgendwelche Details zu den Funktion des neuen Smartphones. Die Telekom sieht dies vor allem als eine Aktion für eingefleischte Fans. So sind die Vorbestellungen natürlich bindend und jeder der sich ein Apple Phone vorgemerkt hat muss dieses dann auch kaufen und den Vertrag nutzen. Somit kann das neue iPhone auch ein wahnsinniger Flop werden und in allen Tests durchfallen, die ersten Kunden hat es jedoch sicher.

Diese Aktion zeigt wieder einmal wie wahnsinnig treu die Apple-Anhänger sind. Denn man wird wohl kaum bei einer anderen Marke erwarten, dass Kunden sich vor irgendeiner Bekanntgabe zu einem Produkt zum Kauf verpflichten lassen. Auch hier setzt Apple wieder einmal Maßstäbe.

 

Internet bedarf weniger Energiebedarf als erwartet

Internet, Foto: gamarrasites_flickr

Serverparks von Suchmaschinen, Versandhäusern, Online- und Streaming-Diensten wie zum Beispiel YouTube laufen ständig auf Hochtouren und verbrauchen dabei sehr viel Energie. Doch nun stellte man fest, dass dieser Verbrauch bei Weitem nicht so hoch geworden ist, wie erwartet.

Zwar steigt der Verbrauch von Internet-Servern stetig, doch nahm man dabei viel drastischere Ausmaße an. Um ganze 56 Prozent erhöhte sich der Strombedarf in den Jahren von 2005 bis 2010. Ein kalifornischer Experte, Jonathan Koomey, nahm vor einigen Jahren jedoch ein Verdoppeln des Energieverbrauchs an.

Grund dafür sind zum Einen energiesparende Techniken, die vermehrt zu Einsatz kommen, aber auch die Wirtschaftskrise in 2008 und 2009. Viele Betreiber bemühen sich bereits um weitere energiesparende Techniken, wobei ein Computerchip, der weniger Energie für seine Arbeit verbraucht auch gleich weniger Abwärme abgibt, die gekühlt werden müsste.

Jonathan Koomey gibt an, dass die Serverparks von Suchmaschinen, Online-Diensten und anderen Verbrauchern, eine elektrische Leistung von 23 bis 31 Gigawatt aufnehmen. Der Strombedarf von den verschiedenen Betreibern machen 1,3 Prozent der gesamten Weltproduktion aus.

Die USA sind Marktführer bei Datencenter. Dort stieg der Verbrauch zwischen 2005 und 2010 um 36 Prozent. Acht große Kernkraftwerke arbeiten dort ausschließlich für Internet-Dienste und die Serverparks verbrauchen 2 Prozent der gesamten verfügbaren Strommenge.

Die US-Umweltbehörde nahm an, dass sich der Verbrauch der Server alle fünf Jahre verdopple und auch Koomey stimmte dieser Analyse anhand eines Gutachtens zu. Beruhigt zurücklehnen sollte man sich jedoch trotz der geringeren Schätzung keinesfalls. Davor warnen auch Experten.

Vor allem auch das Auslagern von Daten ins Internet, die vorher nur auf der heimischen Festplatte lagen, ist ein Auslöser für weiteren Wachstum.