••• Sparen im Netz •••

Erneuerbare Energien

Der Smartphone-Messenger WhatsApp

© panthermedia.net/Vladyslav Makarov

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Auf den Smartphones gibt es viele nützliche Apps. Doch die wenigsten funktionieren auch auf allen Betriebssystemen. So kommt es häufig vor, dass so manches Programm nur auf dem iPhone oder auf einem Android Handy verfügbar ist. Natürlich gibt es auch Apps, die auf mehreren Plattformen verfügbar sind, da sie sich wirklich rentieren. Eine absolute Seltenheit sind jedoch Apps, die auf allen Betriebssystem funktionieren und dann auch noch miteinander plattformunabhängig kompatibel sind. Bestes Beispiel dafür ist die App “WhatsApp“. Dabei handelt es sich um einen Messenger, der auf den ersten Blick nicht viel mehr als SMS schreiben kann. Doch dies wirklich nur auf den ersten Blick, da in ihm noch viel mehr steckt. So bleibt erst einmal festzuhalten, dass man beliebig viele Nachrichten schreiben kann und dafür keinerlei Kosten anfallen, abgesehen von den Verbindungskosten mit dem Internet, die bei den meisten jedoch sowieso mit einer Flatrate abgedeckt sind. Jedoch ist das erst der Anfang von Whatsapp, denn wie gesagt kann die App noch viel mehr.

So können unter anderem auch feste Gruppen gegründet werden, sodass man immer untereinander schreiben kann und jedes Mitglied der Gruppe diese Nachricht bekommt. Dies ist beim SMS schreiben bisher nicht möglich. Eine weitere Funktion ist das außerdem das Versenden von Bildern, Videos oder Audiodateien. Auch hierfür fallen keine weiteren Kosten an, da alles über das Internet geschieht. Somit ist Whatsapp eine echte Alternative zu dem gewöhnlichen SMS schreiben und kostenpflichtigen MMS versenden.

Auch wenn man mit diesem Smartphone-Messenger einiges an Gebühren spart: Wer gerade vor einem Providerwechsel steht sollte trotz allem einen Handytarife Vergleich online machen. Denn der Datenabruf aus dem Internet, etwa beim Streamen von Musik oder Filmen bleibt als Kostenfaktor ja weiterhin erhalten.

 


Triumph-App für Biker

panthermedia.net/Antje Lindert-Rottke

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Mit rund 330 Millionen Euro Umsatz im Jahr gehört das Unternehmen Triumph Motorcycles zu den erfolgreichsten Luxus-Motorradherstellern. Das britische Unternehmen sitzt in Hinckley und beschäftigt etwa 3.000 Mitarbeiter. Es wurde 1984 gegründet, allerdings unter einem anderen Namen, der Bonneville Conventry Limited. Schon 1902 wurde das erste Motorrad gebaut, damit ist Triumph Motorcylcles die zweitälteste Motorradmarke überhaupt. Neben Motorrädern fertigt Triumph auch Zubehör und Motorrad-Bekleidung an. Eine der erfolgreichsten Maschinen des Herstellers war in den letzten Jahren der Sporttourer Triumph Sprint. Seit 1993 stellt Triumph diese Modellreihe her. Aktuelles Modell der Sprint-Serie ist die GT 1050 mit serienmäßigem ABS. Unter demselben Namen produziert der Mutterkonzern auch Autos, ebenfalls gibt es in Deutschland einen Tochterkonzern, Triumph Nürnberg. Übrigens: Im Kino-Hit „Mission Impossible II“ verfolgt Tom Cruise auf einer Triumph Speed Triple den Bösewicht auf einer Daytona 955i.

Nun beweist das britische Unternehmen, immer noch am Puls der Zeit zu sein: Denn für das stylische iPhone von Apple gibt es nun eine kostenfreie App. Die hört auf den Namen „Create My Triumph“ und bietet der boomenden Smartphone-Community einen tollen Konfigurator zum Zusammenstellen des persönlichen Traum-Motorrads. Mit der App lassen sich alle Motorräder der Firmengeschichte laden und dann virtuell mit allem möglichen Original-Zubehör ausstatten. Die so entstandenen, individuellen Traum-Modelle können natürlich abgespeichert werden. Und wer das nötige Kleingeld hat, kann mit der App zum Händler vor Ort und dann das in Ruhe Zuhause entworfene Modell bestellen.

Wer kein iPhone, iPod touch oder iPad besitzt, kann trotzdem in den virtuellen Genuss kommen, die Maschine seiner Träume zu entwerfen: Auch im Internet gibt es auf der Homepage von Triumph die Möglichkeit, die Wunsch-Triumph im Browser zusammenzustellen. Dazu nur auf den Button „Create My Triumph“ klicken und einfach losträumen.


Forsa: Bürger wollen in Energiewende investieren

© Doc RaBe - Fotolia.com

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Die Bereitschaft der deutschen Bürger, mehr Geld für den Umbau des Energiesystems auszugeben, ist auch ein Jahr nach dem Reaktorunglück in Fukushima noch sehr hoch. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des renommierten Meinungsforschungsinstituts forsa, die im Auftrag des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU) durchgeführt wurde. 61 Prozent der Befragten sind bereit, mehr für ihren Strom zu bezahlen, wenn damit der Ausbau erneuerbarer Energien vorangebracht wird. Je höher das Nettoeinkommen, desto höher ist auch die Bereitschaft, höhere Strompreise in Kauf zu nehmen. Der VKU sieht darin ein grundlegendes Kriterium, dass die Energiewende erfolgreich umgesetzt werden kann. “Die Energiewende ist nicht zum Nulltarif zu haben und erfordert deshalb die Unterstützung aller gesellschaftlichen Kräfte. Ohne den Willen der Bevölkerung, den Umbau auch finanziell mitzutragen, wäre dieses wichtige Projekt zum Scheitern verurteilt”, meint VKU-Hauptgeschäftsführer Hans-Joachim Reck.

Allerdings reichen höhere Strompreise allein nicht aus, den Umbau des Energiesystems zu garantieren. Auch wichtig ist, dass die Bevölkerung großen Infrastrukturprojekten, wie zum Beispiel Windparks, zustimmt. “Wir sehen gerade an Stuttgart 21 wie schwierig es ist, große Infrastrukturprojekte umzusetzen, wenn dafür die Akzeptanz der Bevölkerung fehlt. Umso erfreulicher ist es zu sehen, dass die Mehrheit der Bevölkerung den Bau von Windkraftanlagen in der Region akzeptiert”, so Reck weiter. 54 Prozent der Befragten fänden es gut beziehungsweise sehr gut, wenn in der Nachbarschaft eine Wind-Energie-Anlage gebaut werden würde. Kommunale Versorger investieren zur Zeit knapp sieben Milliarden Euro in den Ausbau von erneuerbaren Energien. 

Die Nähe zum Kunden sowie örtliche Verbundenheit seien wichtige Kriterien, um Vertrauen zu erzeugen, ergab eine weitere Umfrage. “Stadtwerke sind vor Ort tätig, arbeiten in überschaubaren Strukturen und stehen mit den Bürgern in direktem Kontakt”, erklärt Reck. “Sie sind damit eine wichtige Säule bei der Umsetzung der Energiewende.”

Angriffswelle auf mobile Geräte

Er zückt sein Handy, schaut aufgeregt nach links und rechts, geht auf und ab. Dann endlich – ein Signal. Vergebens, es ist wieder weg. Und er läuft wieder – hin und her, auf und ab. Und dann die Erlösung: Der Zug kommt in drei Minuten. Das Bild scheint einleuchtend. Fast jeder nutzt heutzutage die mobilen Geräte – stets immer auf der Suche nach dem besten Empfang und der Sucht nach der mobilen Erreichbar- und Abrufbarkeit.

Doch nun mehren sich die Stimmen und Kritiken, dass Smartphones – trotz ihrer Beliebtheit – niedrigen Sicherheitsstandards unterliegen. Damit machen sie sich zu einem beliebten Angriffspunkt für Kriminelle. Manche Stimmen gehen sogar so weit, dass sie die Sicherheit der Smartphones auf dem Stand der PC’s 1998 sehen. Erscheint fatal, wo man doch schon Einkaufen, Banking und anderes als nur den Fahrplan damit abrufen kann.

Und so warnen viele Experten davor, dass man auch hier vorsichtig mit seinen Daten umzugehen hat. Denn in der steigenden Bedeutung von Smartphones und anderen High-Tech Gedöns, steigt auch die Anzahl der Angriffe auf die Geräte. Dadurch dass bald jeder in nächster Zeit auch mit jedem internetfähigen und an sein Bankkonto angeschlossenen Handy überall einkaufen gehen kann, steigt das Risiko eines solchen Hacker-Angriffs: „In dem Moment, in dem Smartphones in größerem Stil als digitale Geldbörsen zum Einsatz gelangen, wird es zu einer neuen Kriminalitäts-Welle kommen“, sagt der Vorsitzende des Verbandes der deutschen Internetwirtschaft eco, Professor Michael Rotert.

Als Konsequenz dessen fordert er von den Herstellern und Mobilfunkbetreibern eine intensive Zusammenarbeit im Hinblick auf die Sicherheit der mobilen Geräte. Auch Banken und Kreditkartenunternehmen müssen sich an der Diskussion zum Thema „Mobile Sicherheit“ beteiligen, macht der Vorsitzende von eco weiter deutlich. Außerdem macht er klar, dass es bei den derzeitigen Geräten eher um Design als Sicherheit geht. Dieses Gefüge muss sich, seiner Meinung nach, verändern. Ansonsten würden Daten – und damit nicht nur Abfahrtszeiten eines Zuges – , die persönliche Konsequenzen nach sich ziehen, einfach an Dritte weitergegeben.

Internet bedarf weniger Energiebedarf als erwartet

Internet, Foto: gamarrasites_flickr

Serverparks von Suchmaschinen, Versandhäusern, Online- und Streaming-Diensten wie zum Beispiel YouTube laufen ständig auf Hochtouren und verbrauchen dabei sehr viel Energie. Doch nun stellte man fest, dass dieser Verbrauch bei Weitem nicht so hoch geworden ist, wie erwartet.

Zwar steigt der Verbrauch von Internet-Servern stetig, doch nahm man dabei viel drastischere Ausmaße an. Um ganze 56 Prozent erhöhte sich der Strombedarf in den Jahren von 2005 bis 2010. Ein kalifornischer Experte, Jonathan Koomey, nahm vor einigen Jahren jedoch ein Verdoppeln des Energieverbrauchs an.

Grund dafür sind zum Einen energiesparende Techniken, die vermehrt zu Einsatz kommen, aber auch die Wirtschaftskrise in 2008 und 2009. Viele Betreiber bemühen sich bereits um weitere energiesparende Techniken, wobei ein Computerchip, der weniger Energie für seine Arbeit verbraucht auch gleich weniger Abwärme abgibt, die gekühlt werden müsste.

Jonathan Koomey gibt an, dass die Serverparks von Suchmaschinen, Online-Diensten und anderen Verbrauchern, eine elektrische Leistung von 23 bis 31 Gigawatt aufnehmen. Der Strombedarf von den verschiedenen Betreibern machen 1,3 Prozent der gesamten Weltproduktion aus.

Die USA sind Marktführer bei Datencenter. Dort stieg der Verbrauch zwischen 2005 und 2010 um 36 Prozent. Acht große Kernkraftwerke arbeiten dort ausschließlich für Internet-Dienste und die Serverparks verbrauchen 2 Prozent der gesamten verfügbaren Strommenge.

Die US-Umweltbehörde nahm an, dass sich der Verbrauch der Server alle fünf Jahre verdopple und auch Koomey stimmte dieser Analyse anhand eines Gutachtens zu. Beruhigt zurücklehnen sollte man sich jedoch trotz der geringeren Schätzung keinesfalls. Davor warnen auch Experten.

Vor allem auch das Auslagern von Daten ins Internet, die vorher nur auf der heimischen Festplatte lagen, ist ein Auslöser für weiteren Wachstum.

Die deutsche Bahn und erneuerbare Energien

DB; Foto: McIvory_Flickr

Nachdem die Regierung den Atomausstieg besiegelt hatte, entscheidet nun auch die Deutsche Bahn, in Zukunft mit Öko-Strom zu arbeiten. Rund 1,3 Millionen Euro Strom will DB dann aus Wasserkraft beziehen. Dazu werden ungefähr 14 Wasserkraftwerke benötigt. Im Jahr 2014 wird die Deutsche Bahn 28% ihres Strombedarfs aus erneuerbaren Energien nutzen und setzt damit ein Zeichen für die Umwelt. Natürlich könnte es laut Kritikern noch weitaus mehr sein, aber der Anfang ist gemacht. Für das Jahr 2050 ist geplant, dass dann der gesamte Atomverbrauch aus erneuerbaren Energien kommt und die DB dann völlig umweltfreundlich von A nach B fährt. Bisher nutzte die Deutsche Bahn vor allem Strom aus fossilen Energielieferanten wie Kohle, Öl und Gas. Trotzdem werden bereits jetzt 20% des Stroms aus erneuerbaren Energien bezogen. Zusätzlich zu diesem neuen Service-Paket fhlt nur nun noch, dass die Bahn Wohntipps auf luxus-wohnen.de unterstützt und man als Reisender mit der Deutschen Bahn gleichzeitig noch die Chance hat, ein luxuriöses Apartment zu gewinnen.
Die Deutsche Bahn ist momentan der größte Stromverbraucher Deutschlands und verbraucht im Jahr genauso viel Strom wie die Hauptstadt Berlin mit 3,4 Millionen Einwohnern.
Aber nicht nur die der Strom für die Züge soll grüner werden, auch Bahnhöfe und Haltestellen werden zukünftig mit Solarkollektoren und Regenwasserspeicherung ausgestattet werden. Auch von Erdwärmepumpen soll die Rede sein. Es bleibt abzuwarten, wann die Deutsche Bahn all ihre umweltfreundlichen Ziele umsetzen wird. Der Wille ist jedenfalls da.

Baustoffe online bestellen – sicher und preiswert

Baustoffe, Quelle: Bernd Sterzl / pixelio.de

Neue oder gebrauchte Baustoffe lassen sich heutzutage leicht im Internet bestellen. Wer seine Baustoffe online bestellen möchte, sollte Vor- und Nachteile im Vergleich zu regionalen Anbietern gut abschätzen. Durch verschiedene Onlineportale kann man die Anbieter hinsichtlich der Preise und Qualitäten bequem miteinander vergleichen, um sich für das beste Angebot entscheiden zu können. Durch die Vielzahl von Onlineanbietern lässt sich im Vergleich zu vielen Baumärkten vor Ort viel Geld sparen. Ein weiterer Vorteil ist die bequeme und flexible Bestellung der Baustoffe, welche direkt nach Hause geliefert werden.Wenn man Baustoffe online bestellen möchte, sollte man auf folgende Kriterien achten:Ein Kriterium für den Onlinekauf ist die Transportabilität der Baustoffe. Gerade bei sperrigen Waren, wie z.B. Holz, kann der Kauf bei einem regionalen Anbieter sicherer und schneller abgewickelt werden. Ein zweites Kriterium ist die Gewährleistung für die Baustoffe. Hierbei sollte man darauf achten, dass der Onlineanbieter auch bei Transportschäden oder defekten Baustoffen aufkommt. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, dass man für die Rücksendung der Baustoffe nicht auf eigene Rechnung zahlt. Wenn man die Materialien sofort für die Arbeit braucht, kann es bei einem Onlinekauf allerdings zu Verzögerungen kommen.Ein drittes Kriterium ist das Preis-Leistungs-Verhältnis und die oft versteckten Kosten beim Onlinekauf. Auch wenn Baustoffe im Internet oft viel günstiger erscheinen, können die Lieferkosten je nach Gewicht und Form sehr hoch sein.Wenn man kein Risiko eingehen möchte, sollte man sich eine Liste von Onlineanbietern aus der Region aussuchen, sodass man bei Problemen oder Nachfragen einen konkreten Ansprechpartner hat. Zudem kann man bei Fragen Bewertungsportale anderer Käufer oder die oft angebotenen Servicehotlines nutzen.

Die Energiespar-App fürs Handy

App, Quelle: Kigoo Images / pixelio.de

Was ist heute schon noch unmöglich? Fast alle unsere Geräte sind mittlerweile dazu ausgelegt, andere Geräte zu steuern. Vor allem mit dem neuen IPv6 werden die Möglichkeiten erweitert werden. Jetzt hat das Fraunhofer Institut eine Applikation entwickelt die auf dem mobilen Endgerät installiert werden kann um den Energieverbrauch aller Geräte im Überblick behalten zu können.

Die Einsparung von Energie und der Schutz unserer Ressourcen ist ein allgegenwärtiges Thema in der heutigen Zeit. Doch trotz immer besser werdenden Energiespargeräten und Weiterentwicklungen der Technik muss es ein Umdenken geben dass unseren Umgang mit der Energie beeinflusst. Doch wie weiß man überhaupt wie viel Energie man verhaucht? Mit dieser Frage haben sich Entwickler am Fraunhofer Institut ebenfalls beschäftigt und nun eine tolle, wirklich nutzvolle neue App entwickelt.

Die App stellt dar wie viel Strom einzelne Geräte verbrauchen und bringt sogar die Funktion mit sich einzelne Geräte über das Telefon steuern zu können. Das Prinzip funktioniert ganz einfach. Einfach das Gerät mit der Handykamera aufnehmen und Stromfresser ausfindig machen. Auf einem Server der App sind Geräte aus der verschiedenen Perspektiven hinterlegt, ein Datenabgleich findet statt und die entsprechende Information wird zurück an das Handy gesendet.

Sinn dieser App soll es sein, sich erst mal einen Überblick verschaffen zu können, wie viel Energie man den wirklich verschwendet. So können Einsparpotentiale erkannt werden! Ziel ist es, dass man Geräte eines Tages miteinander koppelt und sie dann über das Mobiltelefon anschaltet wenn zum Beispiel der Strom bei Tageszeiten abhängigen Tarifen am günstigsten ist.

Jetzt wird das App noch intelligenter. eine spezielle Sensorik ist dafür ausgestattet die Umgebung zu Überwachen. Dieses System zeigt dann über die Nutzung von Lichtern wo der Energieverbrauch gut ist, und wo Energie verschwendet wird. Mehr kann man über diese neuste Technik bei den Kleinanzeigen des Fraunhofer Institutes erfahren. Schön ist, dass diese App uns im Alltag auch vor Fehlern bewahrt. Lüftetet man zum Beispiel bei geöffnetem Fenster, werden wir mit einem rot blinkenden Signallicht gewarnt.

Was tun bei Eigentümerwechsel?

Leerstand, Foto: braunschweigs leerstände_flickr

Eigentümerwechsel bringt vielen Mietern, die mit ihren bisherigen Vermietern sehr gut ausgekommen sind, Kopfzerbrechen, denn oftmals wollen die neuen Eigentümer neue Verträge abschließen und eventuell sogar die Miete erhöhen, doch all dies ist nicht gültig. Das Gesetz sieht vor, dass bei einem Kauf auch die Rechten und Pflichten gegenüber den Mietern eingehalten werden müssen. So darf also aus dem Grund des Eigentümerwechsels die Miete NICHT erhöht werden. Liegt dennoch ein Brief mit solch einer Ankündigung vor, muss sich das niemand gefallen lassen.

Bei der Ankündigung des Eigentümerwechsels steht meistens schon die neuen Kontodaten darauf, wohin die Miete zukünftig gezahlt werden muss. Wenn kein eindeutiges Datum informiert, wann das Geld auf das neue Konto überwiesen werden muss, hilft nur der Gang zum Amtsgericht. Denn der neue Vermieter darf das Geld erst verlangen, wenn die der Eigentümerwechsel auch im Grundbuch eingetragen wurde.

Angst vor einer Kündigung durch die neuen Eigentümer ist unbegründet, denn ohne triftigen Grund dürfen Mieter nicht ohne weiteres gekündigt werden. Allerdings dürfen die neuen Eigentümer eine Kündigung wegen Eigenbedarf ankündigen. Dagegen ist jeder Mieter machtlos.

Eigentümerwechsel ist also harmloser als gedacht. Die Rechtsgrundlage ist so geregelt, dass der Mieter nicht plötzlich mit höheren Kosten oder gar Rauswurf rechnen muss.

Handystrahlung und Ihre Gefahr

Handys, Quelle: Gabi Schoenemann / pixelio.de

Immer wieder hört man von der gefährlichen Strahlung die von Handys ausgeht und dass diese Strahlen sogar zu Tumoren führen kann. Doch kaum jemand ändert wirklich etwas an seinem Telefonierverhalten oder achtet auf die wichtigen Details beim Handykauf. Dabei gibt es gerade bei Kinderhandys große gesundheitliche Risiken auf die man achten sollte.

Um sein Kind von Anfang an für das Thema zu sensibilisieren ist es natürlich auch wichtig ihm einen maßvollen und sinnvollen Umgang beizubringen, auch wenn Spaß und Spielereien dabei nicht zu kurz kommen sollten. Allerdings gab es in einer aktuellen Studie der „Computer Bild“ erschreckende Resultate in puncto Gesundheitsrisiko bei Kinderhandys. In den meisten No-Name -Produkten aber auch in Geräten von bekannten Markenherstellern wurden neben Weichmachern in Kopfhörerstöpseln oder dem Kunststoffgehäuse auch überschrittene Strahlungswerte festgestellt. Der SAR-Wert zur Feststellung der Strahlung, die auf den menschlichen Kopf trifft, hat im schlimmsten Produkt des Testes mit zwei Watt/kg sogar den europäischen Grenzwert überschritten, schadstoffarme Telefone haben gerade mal einen SAR-Wert von 0,6. Der Testsieger, wenn man das so nennen kann, war das einzige Kinderhandy dass im Test kein mangelhaft erhalten hat, das „Baby Contact“ von Senotech. Es hat fünf Direktwahltasten und ist für Kinder bis acht Jahre gut geeignet. Für die nächste Altersklasse ist dann das strahlungsarme Samsung S3030 geeignet. In jedem Fall sollten Eltern sich vorab genau informieren, welche gesundheitlichen Risiken bei den einzelnen Geräten bestehen um keine Kompromisse einzugehen.

Hier sind noch einige Modelle aufgelistet, die nur sehr geringe Strahlenwerte aufweisen:

Samsung I8000 Omnia 2, Samsung M8910 Pixon 12, Nokia 6600i slide, Samsung B3410, Vodafone 360 H1, Sony Ericsson T303, Nokia 3720 classic, Samsung S5230 Star, Sony Ericsson Xperia X1.