••• Sparen im Netz •••

Internet bedarf weniger Energiebedarf als erwartet

Internet, Foto: gamarrasites_flickr

Serverparks von Suchmaschinen, Versandhäusern, Online- und Streaming-Diensten wie zum Beispiel YouTube laufen ständig auf Hochtouren und verbrauchen dabei sehr viel Energie. Doch nun stellte man fest, dass dieser Verbrauch bei Weitem nicht so hoch geworden ist, wie erwartet.

Zwar steigt der Verbrauch von Internet-Servern stetig, doch nahm man dabei viel drastischere Ausmaße an. Um ganze 56 Prozent erhöhte sich der Strombedarf in den Jahren von 2005 bis 2010. Ein kalifornischer Experte, Jonathan Koomey, nahm vor einigen Jahren jedoch ein Verdoppeln des Energieverbrauchs an.

Grund dafür sind zum Einen energiesparende Techniken, die vermehrt zu Einsatz kommen, aber auch die Wirtschaftskrise in 2008 und 2009. Viele Betreiber bemühen sich bereits um weitere energiesparende Techniken, wobei ein Computerchip, der weniger Energie für seine Arbeit verbraucht auch gleich weniger Abwärme abgibt, die gekühlt werden müsste.

Jonathan Koomey gibt an, dass die Serverparks von Suchmaschinen, Online-Diensten und anderen Verbrauchern, eine elektrische Leistung von 23 bis 31 Gigawatt aufnehmen. Der Strombedarf von den verschiedenen Betreibern machen 1,3 Prozent der gesamten Weltproduktion aus.

Die USA sind Marktführer bei Datencenter. Dort stieg der Verbrauch zwischen 2005 und 2010 um 36 Prozent. Acht große Kernkraftwerke arbeiten dort ausschließlich für Internet-Dienste und die Serverparks verbrauchen 2 Prozent der gesamten verfügbaren Strommenge.

Die US-Umweltbehörde nahm an, dass sich der Verbrauch der Server alle fünf Jahre verdopple und auch Koomey stimmte dieser Analyse anhand eines Gutachtens zu. Beruhigt zurücklehnen sollte man sich jedoch trotz der geringeren Schätzung keinesfalls. Davor warnen auch Experten.

Vor allem auch das Auslagern von Daten ins Internet, die vorher nur auf der heimischen Festplatte lagen, ist ein Auslöser für weiteren Wachstum.

Die deutsche Bahn und erneuerbare Energien

DB; Foto: McIvory_Flickr

Nachdem die Regierung den Atomausstieg besiegelt hatte, entscheidet nun auch die Deutsche Bahn, in Zukunft mit Öko-Strom zu arbeiten. Rund 1,3 Millionen Euro Strom will DB dann aus Wasserkraft beziehen. Dazu werden ungefähr 14 Wasserkraftwerke benötigt. Im Jahr 2014 wird die Deutsche Bahn 28% ihres Strombedarfs aus erneuerbaren Energien nutzen und setzt damit ein Zeichen für die Umwelt. Natürlich könnte es laut Kritikern noch weitaus mehr sein, aber der Anfang ist gemacht. Für das Jahr 2050 ist geplant, dass dann der gesamte Atomverbrauch aus erneuerbaren Energien kommt und die DB dann völlig umweltfreundlich von A nach B fährt. Bisher nutzte die Deutsche Bahn vor allem Strom aus fossilen Energielieferanten wie Kohle, Öl und Gas. Trotzdem werden bereits jetzt 20% des Stroms aus erneuerbaren Energien bezogen. Zusätzlich zu diesem neuen Service-Paket fhlt nur nun noch, dass die Bahn Wohntipps auf luxus-wohnen.de unterstützt und man als Reisender mit der Deutschen Bahn gleichzeitig noch die Chance hat, ein luxuriöses Apartment zu gewinnen.
Die Deutsche Bahn ist momentan der größte Stromverbraucher Deutschlands und verbraucht im Jahr genauso viel Strom wie die Hauptstadt Berlin mit 3,4 Millionen Einwohnern.
Aber nicht nur die der Strom für die Züge soll grüner werden, auch Bahnhöfe und Haltestellen werden zukünftig mit Solarkollektoren und Regenwasserspeicherung ausgestattet werden. Auch von Erdwärmepumpen soll die Rede sein. Es bleibt abzuwarten, wann die Deutsche Bahn all ihre umweltfreundlichen Ziele umsetzen wird. Der Wille ist jedenfalls da.

Baustoffe online bestellen – sicher und preiswert

Baustoffe, Quelle: Bernd Sterzl / pixelio.de

Neue oder gebrauchte Baustoffe lassen sich heutzutage leicht im Internet bestellen. Wer seine Baustoffe online bestellen möchte, sollte Vor- und Nachteile im Vergleich zu regionalen Anbietern gut abschätzen. Durch verschiedene Onlineportale kann man die Anbieter hinsichtlich der Preise und Qualitäten bequem miteinander vergleichen, um sich für das beste Angebot entscheiden zu können. Durch die Vielzahl von Onlineanbietern lässt sich im Vergleich zu vielen Baumärkten vor Ort viel Geld sparen. Ein weiterer Vorteil ist die bequeme und flexible Bestellung der Baustoffe, welche direkt nach Hause geliefert werden.Wenn man Baustoffe online bestellen möchte, sollte man auf folgende Kriterien achten:Ein Kriterium für den Onlinekauf ist die Transportabilität der Baustoffe. Gerade bei sperrigen Waren, wie z.B. Holz, kann der Kauf bei einem regionalen Anbieter sicherer und schneller abgewickelt werden. Ein zweites Kriterium ist die Gewährleistung für die Baustoffe. Hierbei sollte man darauf achten, dass der Onlineanbieter auch bei Transportschäden oder defekten Baustoffen aufkommt. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, dass man für die Rücksendung der Baustoffe nicht auf eigene Rechnung zahlt. Wenn man die Materialien sofort für die Arbeit braucht, kann es bei einem Onlinekauf allerdings zu Verzögerungen kommen.Ein drittes Kriterium ist das Preis-Leistungs-Verhältnis und die oft versteckten Kosten beim Onlinekauf. Auch wenn Baustoffe im Internet oft viel günstiger erscheinen, können die Lieferkosten je nach Gewicht und Form sehr hoch sein.Wenn man kein Risiko eingehen möchte, sollte man sich eine Liste von Onlineanbietern aus der Region aussuchen, sodass man bei Problemen oder Nachfragen einen konkreten Ansprechpartner hat. Zudem kann man bei Fragen Bewertungsportale anderer Käufer oder die oft angebotenen Servicehotlines nutzen.

Die Energiespar-App fürs Handy

App, Quelle: Kigoo Images / pixelio.de

Was ist heute schon noch unmöglich? Fast alle unsere Geräte sind mittlerweile dazu ausgelegt, andere Geräte zu steuern. Vor allem mit dem neuen IPv6 werden die Möglichkeiten erweitert werden. Jetzt hat das Fraunhofer Institut eine Applikation entwickelt die auf dem mobilen Endgerät installiert werden kann um den Energieverbrauch aller Geräte im Überblick behalten zu können.

Die Einsparung von Energie und der Schutz unserer Ressourcen ist ein allgegenwärtiges Thema in der heutigen Zeit. Doch trotz immer besser werdenden Energiespargeräten und Weiterentwicklungen der Technik muss es ein Umdenken geben dass unseren Umgang mit der Energie beeinflusst. Doch wie weiß man überhaupt wie viel Energie man verhaucht? Mit dieser Frage haben sich Entwickler am Fraunhofer Institut ebenfalls beschäftigt und nun eine tolle, wirklich nutzvolle neue App entwickelt.

Die App stellt dar wie viel Strom einzelne Geräte verbrauchen und bringt sogar die Funktion mit sich einzelne Geräte über das Telefon steuern zu können. Das Prinzip funktioniert ganz einfach. Einfach das Gerät mit der Handykamera aufnehmen und Stromfresser ausfindig machen. Auf einem Server der App sind Geräte aus der verschiedenen Perspektiven hinterlegt, ein Datenabgleich findet statt und die entsprechende Information wird zurück an das Handy gesendet.

Sinn dieser App soll es sein, sich erst mal einen Überblick verschaffen zu können, wie viel Energie man den wirklich verschwendet. So können Einsparpotentiale erkannt werden! Ziel ist es, dass man Geräte eines Tages miteinander koppelt und sie dann über das Mobiltelefon anschaltet wenn zum Beispiel der Strom bei Tageszeiten abhängigen Tarifen am günstigsten ist.

Jetzt wird das App noch intelligenter. eine spezielle Sensorik ist dafür ausgestattet die Umgebung zu Überwachen. Dieses System zeigt dann über die Nutzung von Lichtern wo der Energieverbrauch gut ist, und wo Energie verschwendet wird. Mehr kann man über diese neuste Technik bei den Kleinanzeigen des Fraunhofer Institutes erfahren. Schön ist, dass diese App uns im Alltag auch vor Fehlern bewahrt. Lüftetet man zum Beispiel bei geöffnetem Fenster, werden wir mit einem rot blinkenden Signallicht gewarnt.

Was tun bei Eigentümerwechsel?

Leerstand, Foto: braunschweigs leerstände_flickr

Eigentümerwechsel bringt vielen Mietern, die mit ihren bisherigen Vermietern sehr gut ausgekommen sind, Kopfzerbrechen, denn oftmals wollen die neuen Eigentümer neue Verträge abschließen und eventuell sogar die Miete erhöhen, doch all dies ist nicht gültig. Das Gesetz sieht vor, dass bei einem Kauf auch die Rechten und Pflichten gegenüber den Mietern eingehalten werden müssen. So darf also aus dem Grund des Eigentümerwechsels die Miete NICHT erhöht werden. Liegt dennoch ein Brief mit solch einer Ankündigung vor, muss sich das niemand gefallen lassen.

Bei der Ankündigung des Eigentümerwechsels steht meistens schon die neuen Kontodaten darauf, wohin die Miete zukünftig gezahlt werden muss. Wenn kein eindeutiges Datum informiert, wann das Geld auf das neue Konto überwiesen werden muss, hilft nur der Gang zum Amtsgericht. Denn der neue Vermieter darf das Geld erst verlangen, wenn die der Eigentümerwechsel auch im Grundbuch eingetragen wurde.

Angst vor einer Kündigung durch die neuen Eigentümer ist unbegründet, denn ohne triftigen Grund dürfen Mieter nicht ohne weiteres gekündigt werden. Allerdings dürfen die neuen Eigentümer eine Kündigung wegen Eigenbedarf ankündigen. Dagegen ist jeder Mieter machtlos.

Eigentümerwechsel ist also harmloser als gedacht. Die Rechtsgrundlage ist so geregelt, dass der Mieter nicht plötzlich mit höheren Kosten oder gar Rauswurf rechnen muss.

Handystrahlung und Ihre Gefahr

Handys, Quelle: Gabi Schoenemann / pixelio.de

Immer wieder hört man von der gefährlichen Strahlung die von Handys ausgeht und dass diese Strahlen sogar zu Tumoren führen kann. Doch kaum jemand ändert wirklich etwas an seinem Telefonierverhalten oder achtet auf die wichtigen Details beim Handykauf. Dabei gibt es gerade bei Kinderhandys große gesundheitliche Risiken auf die man achten sollte.

Um sein Kind von Anfang an für das Thema zu sensibilisieren ist es natürlich auch wichtig ihm einen maßvollen und sinnvollen Umgang beizubringen, auch wenn Spaß und Spielereien dabei nicht zu kurz kommen sollten. Allerdings gab es in einer aktuellen Studie der „Computer Bild“ erschreckende Resultate in puncto Gesundheitsrisiko bei Kinderhandys. In den meisten No-Name -Produkten aber auch in Geräten von bekannten Markenherstellern wurden neben Weichmachern in Kopfhörerstöpseln oder dem Kunststoffgehäuse auch überschrittene Strahlungswerte festgestellt. Der SAR-Wert zur Feststellung der Strahlung, die auf den menschlichen Kopf trifft, hat im schlimmsten Produkt des Testes mit zwei Watt/kg sogar den europäischen Grenzwert überschritten, schadstoffarme Telefone haben gerade mal einen SAR-Wert von 0,6. Der Testsieger, wenn man das so nennen kann, war das einzige Kinderhandy dass im Test kein mangelhaft erhalten hat, das „Baby Contact“ von Senotech. Es hat fünf Direktwahltasten und ist für Kinder bis acht Jahre gut geeignet. Für die nächste Altersklasse ist dann das strahlungsarme Samsung S3030 geeignet. In jedem Fall sollten Eltern sich vorab genau informieren, welche gesundheitlichen Risiken bei den einzelnen Geräten bestehen um keine Kompromisse einzugehen.

Hier sind noch einige Modelle aufgelistet, die nur sehr geringe Strahlenwerte aufweisen:

Samsung I8000 Omnia 2, Samsung M8910 Pixon 12, Nokia 6600i slide, Samsung B3410, Vodafone 360 H1, Sony Ericsson T303, Nokia 3720 classic, Samsung S5230 Star, Sony Ericsson Xperia X1.

Was sollte ein guter DSL Anschluss bieten?

Ohne Breitband-Anschluss ist ein komfortables Surfen im Internet nicht mehr möglich. Internetseiten sind mit Bildern, Animationen und Videos überfüllt und bieten spannendes Surfen. Doch wenn der Breitband-Anschluss nicht vorhanden ist, kann diese große Menge an Daten nicht verarbeitet werden. Und das ist ärgerlich für den Nutzer. Bunte und aufwendig gestaltete Internetseiten sind von Nutzern gewünscht, allerdings nur mit dem richtigen internet. Auch Filme werden immer öfter übers Internet geschaut, viele Fernsehsender bieten sogar nur übers Internet Filme und Serien an. Ärgerlich, wer da nicht über ein schnelles Internet verfügt.

Internetanschluss, Foto: aulasvirtuales_flickr

Dabei sind nicht nur Datenmengenverarbeitung schneller mit einem DSL-Anschluss, auch das Versenden und Empfangen von Emails läuft damit schneller. Auch Chatten wird ohne DSL-Anschluss zur Qual, denn die Geschwindigkeit spielt dabei eine wesentliche Rolle.

Außerdem gibt es mittlerweile sehr günstige Flatrate-Angebote für DSL-Anschlüsse, die das unbegrenzte und schnelle Surfen ermöglichen.

Besonders wichtig ist die Downloadgeschwindigkeit bei dem DSL-Anschluss, denn mit analogen Internetanschlüssen, würde es bei den heutigen Datenmengen Tage dauern. Neuere Computer laden Erneuerungen von Betriebssystemen im Internet herunter, das mit einem analogen Anschluss gar nicht erst möglich wäre.

 

Warum Energiesparlampen?

Energiesparlampe, Foto: fchmksfkcb_flickr

Lang galt es als umstritten, ob Energiesparlampen wirklich einen Vorteil bringen. Doch im Laufe der Zeit zeigen sich die positiven Effekte im Haushalt. Die Strompreise steigen stetig an und Energiesparlampen haben bei gleicher Helligkeit wie Glühlampen einen geringeren Stromverbrauch. Über einen längeren Zeitraum hinweg, macht sich das auch auf der Stromrechnung bemerkbar, und zwar im positiven Effekt, denn der Stromverbrauch ist geringer.

Energiesparlampen gibt es in den verschiedensten Ausführungen. Denn auch LEDs oder Halogenlampen sowie Hochdruckladungslampen haben die gleiche Helligkeit wie Glühbirnen, verbrauchen dabei aber wesentlich weniger Energie. Neben dem verminderten Stromverbrauch, haben Energiesparlampen den Vorteil, dass sie das Brandrisiko verringern, denn sie haben eine geringere Betriebstemperatur. Bei der Vielzahl an angebotenen Energiesparlampen sollte bei der Auswahl und je nach Einsatzort auf die Lichtqualität, -farbe und die Haltbarkeit geachtet werden. Denn Energiesparlampen sind nicht dimmbar und machen deshalb eine gezielte Auswahl erforderlich. Auch wichtig ist es, zu wissen, dass die Leuchtstofflampe Quecksilber enthält und daher eine Entsorgung über den Sondermüll erforderlich macht. In Sachen Leuchtkraft liegt die Energiesparlampe allerdings weit vorn. Für eine herkömmliche Glühbirnenleistung von 60 Watt braucht sie lediglich 12 bis 15 Watt, um die gleiche Helligkeit zu erzielen. Auch die Langlebigkeit der Kompaktleuchtstofflampe von  3.000 bis zu 15.000 Stunden liegt weit über der einer Glühbirne. Das gleicht den deutlich teureren Preis gegenüber einer Glühbirne mit den Jahren wieder aus. Nur bei sehr häufigem Ein- und Ausschalten des Lichtes verringert sich die Lebensdauer der Energiesparlampe ein wenig.

 

Die Navigation mit dem Handy

Navigation, Quelle: Eay_Flickr

Ein externes Navigationsgerät ist heutzutage nicht unbedingt nötig, denn fast jedes Handy kann mit einer Navigation ausgestattet werden. Angeboten werden verschiedene Navigations-Softwares, die es möglich machen, das Handy einfach und schnell zu bedienen.

Der Unterschied die Anbieter liegt vor allem in der Verwaltung des Kartenmaterials. Je nach Handy und Anbieter  müssen Softwares dazu gekauft werden, enthalten aber oftmals die Karten im Packet. Alternativ ist das Handy zwar bereits mit der Software ausgestattet, die Karten müssen aber dazu gekauft werden. Die On- und Off-Board-Lösung ist ein weiterer wichtiger Unterschied der verschiedenen Preismodelle. Bei der On-Board-Lösung ist eine gute Internetverbindung nicht notwendig, da die Daten und Karten entweder direkt auf dem Handy oder auf einem Chip abgespeichert sind. Eine regelmäßige Aktualisierung ist aber nötig, damit die Daten aktuell bleiben. Anders bei der Off-Board-Lösung: nur die Navigationssoftware befindet sich auf dem Handy, das Kartenmaterial wird dann dementsprechend heruntergeladen. Dies bedarf weniger Speicherplatz, erfordert aber immer eine gute Internetverbindung, die ja leider nicht immer gegeben ist. Hierbei sollte der Verbraucher unbedingt auf den Datentransfer im Handyvertrag achten, damit der Datenaustausch nicht schnell zur Kostenfalle wird.

Handys mit Navigationapplikator bieten ein breites Spektrum an Funktionen. Doch welche Funktionen sind wichtig und welche überflüssig? Eine Turn-by-Turn-Navigation zeigt den aktuellen Streckenabschnitt auf der Karte an, das Ziel sowie die Entfernung und Orts- und Straßenangaben. Die POI-Funktion (Pointe of Interest) zeigt Sonderziele an und hilft bei der Suche nach Tankstellen, Sehenswürdigkeiten, Hotels und ist oft ein praktischer Helfer in unbekannten Regionen. Für Vielfahrer ist wahrscheinlich TMC (Trafik Message Channel) unerlässlich, denn Stau-Warnungen und Verkehrsmeldungen werden direkt in die Navigation eingebaut und verändern die Route, um eine freie Strecke zu gewährleisten. Die Routenplanungsfunktion zeigt den gesamten Fahrtweg in Einzelschritten bis zum Ziel an. Das lohnt sich besonders bei langen Fahrten und spart dazu noch Akkuleistung und verringert den Datentransfer.  Je nach individueller Nutzung kann also bei der Auswahl der Funktionen der richtige Schwerpunkt gesetzt werden.

 

Wäschewaschen und bares Geld sparen

Jeder tut es regelmäßig und meistens ohne wirklich Spaß daran zu haben und ohne darüber nach zu denken: Wäsche waschen. Dabei kann man auch beim Wäsche waschen viel Geld und Energie sparen. Allein schon die Waschmaschine selbst bietet viele Funktionen zum Strom sparen. Wäsche, die nur leicht verschmutzt ist, kann man mit einem Schnellwaschprogramm waschen. Auch stark verschmutzte Wäsche muss nicht dreimal durch die Waschmaschine gejagt werden. Wer vorher die Flecken mit Hand vorbearbeitet, kann die Wäsche mit nur einem Waschgang strahlend sauber bekommen. Für die Fleckenvorbehandlung eignet sich am besten Gallseife. Aber auch ein bisschen flüssiges Waschmittel tut es, wenn man Gallseife nicht sofort parat hat.

Waschmaschine, Foto: crimsonking79_flickr

Auch das Waschen bei niedrigen Temperaturen kann bares Geld sparen, da die Waschmaschine dann nicht so viel Strom für das Vorheizen des Wassers benötigt. Trotzdem sollte man mindestens alle 14 Tage einmal mit 60°C waschen, damit Bakterien und Keime in der Waschmaschine abgetötet werden.

Auch das Beladen spielt beim Strom sparen eine wichtige Rolle. Dabei ist es aber leider oft schwer einzuschätzen, wie voll die Waschmaschine werden darf. Kilogrammangaben in der Bedienungsanleitung sollen zwar helfen, doch so etwas ist schwer abzuschätzen. Einfach mit dem vollen Wäschekorb auf die Waage stellen und das eigene Gewicht abziehen. So kann ungefähr ermittelt werden, wie schwer die Ladung Wäsche ist. Bei unempfindlicher Wäsche kann man aber ohne schlechtes Gewissen knapp voll beladen. Eine Hand breit sollte noch Platz sein.

Wer auch Geld beim Waschmittelkauf sparen möchte, sollte unbedingt diese Regel beachten: jeder Haushalt benötigt nur 3 Waschmittel, Feinwaschmittel, Farbwaschmittel und Vollwaschmittel. Alles darüber hinaus ist überflüssig.