Triumph-App für Biker

panthermedia.net/Antje Lindert-Rottke
Mit rund 330 Millionen Euro Umsatz im Jahr gehört das Unternehmen Triumph Motorcycles zu den erfolgreichsten Luxus-Motorradherstellern. Das britische Unternehmen sitzt in Hinckley und beschäftigt etwa 3.000 Mitarbeiter. Es wurde 1984 gegründet, allerdings unter einem anderen Namen, der Bonneville Conventry Limited. Schon 1902 wurde das erste Motorrad gebaut, damit ist Triumph Motorcylcles die zweitälteste Motorradmarke überhaupt. Neben Motorrädern fertigt Triumph auch Zubehör und Motorrad-Bekleidung an. Eine der erfolgreichsten Maschinen des Herstellers war in den letzten Jahren der Sporttourer Triumph Sprint. Seit 1993 stellt Triumph diese Modellreihe her. Aktuelles Modell der Sprint-Serie ist die GT 1050 mit serienmäßigem ABS. Unter demselben Namen produziert der Mutterkonzern auch Autos, ebenfalls gibt es in Deutschland einen Tochterkonzern, Triumph Nürnberg. Übrigens: Im Kino-Hit „Mission Impossible II“ verfolgt Tom Cruise auf einer Triumph Speed Triple den Bösewicht auf einer Daytona 955i.
Nun beweist das britische Unternehmen, immer noch am Puls der Zeit zu sein: Denn für das stylische iPhone von Apple gibt es nun eine kostenfreie App. Die hört auf den Namen „Create My Triumph“ und bietet der boomenden Smartphone-Community einen tollen Konfigurator zum Zusammenstellen des persönlichen Traum-Motorrads. Mit der App lassen sich alle Motorräder der Firmengeschichte laden und dann virtuell mit allem möglichen Original-Zubehör ausstatten. Die so entstandenen, individuellen Traum-Modelle können natürlich abgespeichert werden. Und wer das nötige Kleingeld hat, kann mit der App zum Händler vor Ort und dann das in Ruhe Zuhause entworfene Modell bestellen.
Wer kein iPhone, iPod touch oder iPad besitzt, kann trotzdem in den virtuellen Genuss kommen, die Maschine seiner Träume zu entwerfen: Auch im Internet gibt es auf der Homepage von Triumph die Möglichkeit, die Wunsch-Triumph im Browser zusammenzustellen. Dazu nur auf den Button „Create My Triumph“ klicken und einfach losträumen.
Die Energiespar-App fürs Handy

App, Quelle: Kigoo Images / pixelio.de
Was ist heute schon noch unmöglich? Fast alle unsere Geräte sind mittlerweile dazu ausgelegt, andere Geräte zu steuern. Vor allem mit dem neuen IPv6 werden die Möglichkeiten erweitert werden. Jetzt hat das Fraunhofer Institut eine Applikation entwickelt die auf dem mobilen Endgerät installiert werden kann um den Energieverbrauch aller Geräte im Überblick behalten zu können.
Die Einsparung von Energie und der Schutz unserer Ressourcen ist ein allgegenwärtiges Thema in der heutigen Zeit. Doch trotz immer besser werdenden Energiespargeräten und Weiterentwicklungen der Technik muss es ein Umdenken geben dass unseren Umgang mit der Energie beeinflusst. Doch wie weiß man überhaupt wie viel Energie man verhaucht? Mit dieser Frage haben sich Entwickler am Fraunhofer Institut ebenfalls beschäftigt und nun eine tolle, wirklich nutzvolle neue App entwickelt.
Die App stellt dar wie viel Strom einzelne Geräte verbrauchen und bringt sogar die Funktion mit sich einzelne Geräte über das Telefon steuern zu können. Das Prinzip funktioniert ganz einfach. Einfach das Gerät mit der Handykamera aufnehmen und Stromfresser ausfindig machen. Auf einem Server der App sind Geräte aus der verschiedenen Perspektiven hinterlegt, ein Datenabgleich findet statt und die entsprechende Information wird zurück an das Handy gesendet.
Sinn dieser App soll es sein, sich erst mal einen Überblick verschaffen zu können, wie viel Energie man den wirklich verschwendet. So können Einsparpotentiale erkannt werden! Ziel ist es, dass man Geräte eines Tages miteinander koppelt und sie dann über das Mobiltelefon anschaltet wenn zum Beispiel der Strom bei Tageszeiten abhängigen Tarifen am günstigsten ist.
Jetzt wird das App noch intelligenter. eine spezielle Sensorik ist dafür ausgestattet die Umgebung zu Überwachen. Dieses System zeigt dann über die Nutzung von Lichtern wo der Energieverbrauch gut ist, und wo Energie verschwendet wird. Mehr kann man über diese neuste Technik bei den Kleinanzeigen des Fraunhofer Institutes erfahren. Schön ist, dass diese App uns im Alltag auch vor Fehlern bewahrt. Lüftetet man zum Beispiel bei geöffnetem Fenster, werden wir mit einem rot blinkenden Signallicht gewarnt.
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