Warum Energiesparlampen?

Energiesparlampe, Foto: fchmksfkcb_flickr
Lang galt es als umstritten, ob Energiesparlampen wirklich einen Vorteil bringen. Doch im Laufe der Zeit zeigen sich die positiven Effekte im Haushalt. Die Strompreise steigen stetig an und Energiesparlampen haben bei gleicher Helligkeit wie Glühlampen einen geringeren Stromverbrauch. Über einen längeren Zeitraum hinweg, macht sich das auch auf der Stromrechnung bemerkbar, und zwar im positiven Effekt, denn der Stromverbrauch ist geringer.
Energiesparlampen gibt es in den verschiedensten Ausführungen. Denn auch LEDs oder Halogenlampen sowie Hochdruckladungslampen haben die gleiche Helligkeit wie Glühbirnen, verbrauchen dabei aber wesentlich weniger Energie. Neben dem verminderten Stromverbrauch, haben Energiesparlampen den Vorteil, dass sie das Brandrisiko verringern, denn sie haben eine geringere Betriebstemperatur. Bei der Vielzahl an angebotenen Energiesparlampen sollte bei der Auswahl und je nach Einsatzort auf die Lichtqualität, -farbe und die Haltbarkeit geachtet werden. Denn Energiesparlampen sind nicht dimmbar und machen deshalb eine gezielte Auswahl erforderlich. Auch wichtig ist es, zu wissen, dass die Leuchtstofflampe Quecksilber enthält und daher eine Entsorgung über den Sondermüll erforderlich macht. In Sachen Leuchtkraft liegt die Energiesparlampe allerdings weit vorn. Für eine herkömmliche Glühbirnenleistung von 60 Watt braucht sie lediglich 12 bis 15 Watt, um die gleiche Helligkeit zu erzielen. Auch die Langlebigkeit der Kompaktleuchtstofflampe von 3.000 bis zu 15.000 Stunden liegt weit über der einer Glühbirne. Das gleicht den deutlich teureren Preis gegenüber einer Glühbirne mit den Jahren wieder aus. Nur bei sehr häufigem Ein- und Ausschalten des Lichtes verringert sich die Lebensdauer der Energiesparlampe ein wenig.