Wäschewaschen und bares Geld sparen
Jeder tut es regelmäßig und meistens ohne wirklich Spaß daran zu haben und ohne darüber nach zu denken: Wäsche waschen. Dabei kann man auch beim Wäsche waschen viel Geld und Energie sparen. Allein schon die Waschmaschine selbst bietet viele Funktionen zum Strom sparen. Wäsche, die nur leicht verschmutzt ist, kann man mit einem Schnellwaschprogramm waschen. Auch stark verschmutzte Wäsche muss nicht dreimal durch die Waschmaschine gejagt werden. Wer vorher die Flecken mit Hand vorbearbeitet, kann die Wäsche mit nur einem Waschgang strahlend sauber bekommen. Für die Fleckenvorbehandlung eignet sich am besten Gallseife. Aber auch ein bisschen flüssiges Waschmittel tut es, wenn man Gallseife nicht sofort parat hat.

Waschmaschine, Foto: crimsonking79_flickr
Auch das Waschen bei niedrigen Temperaturen kann bares Geld sparen, da die Waschmaschine dann nicht so viel Strom für das Vorheizen des Wassers benötigt. Trotzdem sollte man mindestens alle 14 Tage einmal mit 60°C waschen, damit Bakterien und Keime in der Waschmaschine abgetötet werden.
Auch das Beladen spielt beim Strom sparen eine wichtige Rolle. Dabei ist es aber leider oft schwer einzuschätzen, wie voll die Waschmaschine werden darf. Kilogrammangaben in der Bedienungsanleitung sollen zwar helfen, doch so etwas ist schwer abzuschätzen. Einfach mit dem vollen Wäschekorb auf die Waage stellen und das eigene Gewicht abziehen. So kann ungefähr ermittelt werden, wie schwer die Ladung Wäsche ist. Bei unempfindlicher Wäsche kann man aber ohne schlechtes Gewissen knapp voll beladen. Eine Hand breit sollte noch Platz sein.
Wer auch Geld beim Waschmittelkauf sparen möchte, sollte unbedingt diese Regel beachten: jeder Haushalt benötigt nur 3 Waschmittel, Feinwaschmittel, Farbwaschmittel und Vollwaschmittel. Alles darüber hinaus ist überflüssig.
Der sinnvolle Strompreisvergleich

Strommast, Foto: Stefan Schnuse_Flickr
Was tun wenn die Strompreise unmöglich in die Höhe klettern? Ein klares Zeichen ist der Anbieterwechsel. Gerade bei den in den letzten Monaten horrende gestiegenen Strompreisen erweist sich ein Wechsel meist als durchaus sinnvoll. Denn einige Anbieter haben ihren Kunden Vergünstigungen durch eine kluge Sparpolitik weitergegeben und andere nicht bzw. die Preise sogar noch dreist angehoben. Der Unterschied zwischen den hochpreisigen und den günstigen Stromtarifen wird somit immer größer.
Dabei ist der Wechsel des Stromanbieters heutzutage gar kein Problem mehr, mit Hilfe von Seiten wie Verivox.de oder Strom-Magazin.de ist der Wechsel übersichtlich, schnell und vor allem kostenlos. Man kann den besten Anbieter in Ruhe für sich suchen und muss sich keine Sorgen über Versorgungslücken machen, alles geht heute über die entsprechenden Dienste automatisch. Der Grundversorger am jeweiligen Wohnort ist nämlich verpflichtet die Anwohner ohne Unterbrechung mit Strom zu versorgen, man steht also bei einem Wechsel niemals plötzlich ohne Strom da. Also einfach ins Netz gehen, Stromanbieter je nach Leistungen, Preisen und individuellen Vorlieben auswählen, Wechsel online beantragen und der Rest läuft automatisch und ohne Probleme. Für den genauen Strompreisvergleich haben alle Seiten einen Tarifrechner und falls doch mal fragen entstehen kann man diese Problemlos über eine Service-Hotline oder den Mailverkehr klären.
Stromspartipps für Computerfreunde

Strommast, Foto: koordinat_flickr
In den meisten Haushalten in Deutschland wird mittlerweile mehr Strom durch Computer und Zubehör verbraucht als für die klassischen Haushaltsgeräte. Das liegt unter anderem daran, dass einfach jede Komponente des Rechners Strom braucht und die Programme die ausgeführt werden auch. Allerdings gibt es auch genug Möglichkeiten mit einfachen Mitteln Strom zu sparen.
Als erstes gilt: Flachbildschirme sind sparsamer als Röhrengeräte. Sie lassen sich mit Hilfe der Energiesparfunktion des PCs ausschalten und bei einer um 25 % reduzierten Helligkeit spart man bereits 15% der Stromaufnahme ein. Man sollte diesen auch immer den entsprechenden Lichtverhältnissen im Raum anpassen. Bei Hintergrundbildern und Bildschirmschonern gilt: je aufwendiger desto mehr Energie und sie verhindern das versetzen des Monitors in den Ruhezustand, so schön sie auch sein mögen.
Ein wahrer Stromfresser sind die Laserdrucker, die allerdings auch mit Hilfe eines Ruhemodus reguliert werden können. Falls so ein Modus nicht vorhanden ist, sollte man den Drucker in längeren Pausen einfach abstellen. Bei Tintenstrahldruckern gilt das allerdings nicht, da diese beim Ab-und wieder Anschalten jedes Mal wieder die Druckkopf-Düsen reinigen und das mehr Energie verbraucht als spart.
Bei einer Neuanschaffung sollte man grundsätzlich genau hinsehen, denn je leistungsfähiger die PCs werden desto mehr Energie verbrauchen sie gewöhnlich auch. Ein Siegel das eine gute Energieeffizienz erkenne lässt ist das auch vom TÜV Rheinland vergebene „Energy Star“ Siegel. Aber auch bei Grafikkarten gilt es genau zu schauen, da es bereits hier enorme Unterschiede im Verbrauch gibt.
Die energiesparendste Variante ist die Anschaffung eines Notebooks, es verbraucht im Jahr nicht mal ein zehntel des Stroms, den ein PC braucht und hat heute meiste eine vergleichbare Ausstattung. Wer nicht auf den PC verzichten will, sollte in jedem Fall ein Flachbildschirm und einen Verbrauch von unter 100 Watt anstreben.
